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Wie schon die letzten Jahre, möchten wir Sie hier wieder über die Weißstörche in der Elsterregion um Groitzsch und Pegau informieren. Damit dies wie gewohnt so umfassend als möglich geschehen kann, benötigen wir ihre Hilfe. Teilen Sie uns ihre Beobachtungen einfach über unsere im Impressum angegeben Kontaktdaten mit. Gern veröffentlichen wir auch ihre entsprechenden Fotos. Vielen Dank im Voraus, auch an die Mitglieder der Groitzscher Fachgruppe „Ornithologie und Naturschutz“ im NABU, dem Storchenbeauftragten Andreas Fischer sowie Jörg Spörl für die informelle Zuarbeit. Beachten Sie bitte auch den Link an Ende dieser Seite, der Ihnen allgemeine Informationen über das Leben der Störche und die örtlichen Standorte gibt. |
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| Das Großstolpener Storchenpaar konnte das Nest gegen die Nilgänse behaupten. | |
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| Das Saasdorfer Paar baut fleißig am Nest. | Seit Anfang April sind die Kleinprießligker Adebare zu zweit. |
03.04.26 |
Diese Woche hat der Kleinprießligker Einzelstorch endlich Gesellschaft bekommen. Beide Weißstörche sind unberingt und kümmern sich gleich um die Nachwuchsplanung. In Sassdorf hat derweil das Brutgeschäft begonnen. |
30.03.26 |
Aus Großstolpen bekamen wir die Information, dass sich heute ein Storchenpärchen auf dem dortigen Schornsteinnest der alten Werkhalle niedergelassen hat. Ein Storch trägt einen Kennring, der jedoch noch nicht identifiziert werden konnte. Hoffen wir hier wieder auf eine erfolgreiche Brut. Allerdings machen ihnen wieder die Nilgänse Konkurenz. Wer wird das Nest behaupten? |
28.03.26 |
In Elstertrebnitz hat sich ebenfalls wieder ein Rotschnabel eingefunden. Er hat damit begonnen, das Nest am Mühlgraben herzurichten und wartet auf einen Partner bzw.Partnerin. |
28.03.26 |
Traurige Nachricht aus Nöthnitz. Dort wurde ein Storch mit beiden gebrochenen Beinen gesichtet und nach mehreren Versuchen von Naturschützern eingefangen. Womöglich stammt die Verletzung aus einer Kollision mit einem Fahrzeug bei einem Tiefflug, so die Vermutung. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Öko-Station Borna-Birkenhain musste das Tier leider aufgrund seiner schweren Verletzungen eingeschläfert werden. Da der Adebar einen gelben Kennring trug, dürfte es sich nicht um den Horstbesetzer der letzten Tage handeln. Allerdings ist dieser ebenfalls nicht mehr auf dem Nest anzutreffen. |
22.03.26 |
Das Groitzscher Paar schein bereits mit dem Brutgeschäft begonnen zu haben. Seit kurzem sitzt ständig ein Adebar im Nest. Geht alles gut, dürften um den 25. April die ersten Küken schlüpfen. |
18.03.26 |
Auf dem Horst der Kleinprießligker Lagerhalle der Spedition Voigt klappert es nun ebenfalls wieder. Ein Einzelstorch hat das Nest besetzt. |
15.03.26 |
Wie es scheint, waren die gemeldeten Einzelstörche auf den Horsten von Großstolpen und Brösen nur kurze Gäste und wohl nur auf der Durchreise. Seit mehreren Tagen sind die Nester wieder verwaist. |
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| Auch in Nöthnitz ist Meister Adebar seit dem 28. Februar zurück. | Am 8. März bekam der erste Saasdorfer Adebar Gesellschaft. |
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| Bereits am Vormittag des 24. Februar war das Groitzscher Paar komplett. | In Saasdorf klappert es wieder seit dem 23. März. |
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| Am frühen Nachmittag des 21. Februar landete der erste Storch der neuen Saison auf dem Groitzscher Nest. | Sofort ging es ans aufräumen und ausbessern des Horstes. Der Adebar ist unberingt und vermutlich wieder ein Brutvogel aus den letzten Jahren. |
08.03.26 |
Am Vormittag flatterte im Saasdorfer Horst jetzt der zweite Weißstorch ein und wurde vom Partner herzlich begrüßt. Sogleich wurde mit der Familienplanung begonnen und das Nest weiter hergerichtet. |
07.03.26 |
Auch die Großstolpener Einwohner freuen sich seit heute über die Rückkehr des ersten Weißstorchs in ihren Ort. Er hat wieder das Nest auf dem alten Hallendach an der B176 bezogen. |
04.03.26 |
Immer mehr Weißstörche kehren in unserer Region zurück. Heute vermeldete der Köhlerhof in Brösen den ersten Rotschnabel auf dem dortigen Nest. Im letzten Jahr hatte dort ein Storchenpaar erstmals erfolgreich gebrütet. |
01.03.26 |
Bei unserer ersten Horst-Kontrollrunde des neuen Jahres konnten wir heute auch in Nöthnitz bereits den ersten Weißstorch auf dem dortigen Nest entdecken. Laut Anwohnern soll er gestern eingetroffen sein. |
24.02.26 |
Das Groitzscher Storchenpaar ist bereits komplett. Heute Vormittag traf schon der zweite Adebar ein und sofort ging es an den Nestputz und die Familienplanung. |
23.02.26 |
Heute kam auch aus Saasdorf die Nachricht, dass hier am Nöthnitzer Weg der erste Weißstorch eingetroffen ist. |
21.02.26 |
Nachdem sich in den letzten Tagen bereits vermehrt Meldungen über zurückgekehrte Weißstörche in Mitteldeutschland verbreiteten, klapperte es nun seit dem Nachmittag auch wieder auf dem Groitzscher Horst. Pünktlich mit dem ersten milden Tag zeigte sich der unberingte Adebar auf dem Schornsteinhorst der ehemaligen Gärtnerei Nolte. Er ist wie das Paar der letzten Jahre unberingt. Somit besteht die Vermutung, dass es wieder ein oder eine alten Bekannte sein könnte. |
11.01.26 |
Wir können wieder über Rückmeldungen durch Sichtungen anhand des Fußringes einiger unserer Jungstörche berichten. Ein im Juni 2020 in Groitzsch beringter Jungstorch wurde am 12.Juli 2025 in thüringischen Weringshausen bei Sömmerda abgelesen und ein Adebar aus der Saasdorfer Brut des Jahres 2021 konnte im Juli 2025 in Pähnitz bei Windischleuba im Altenburger Land beobachtet werden. Er wurde auch über den Winter 2024/25 in Spanien gesichtet. |
10.01.26 |
Auch zum Ende der letzten Storchensaison hatten einige Adebare beschlossen,die anstrengende Reise in den Süden nicht anzutreten und stattdessen in der Region zu bleiben. So ist ein Pärchen in Sebenisch bei Markranstädt noch auf dem Horst und auch in Thräna, Frohburg und Syhra wurden Adebare gesichtet. |
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