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Auch ohne Mondbegleitung glänzt die Frauenkirche im Abendlicht. |
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Bei klarem Himmel funkeln die Sterne über dem Kirchturm.
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Anfang November gab es einige klare Nächte und dazu den Supermond des Jahres. |
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Nur knapp 357000 km von der Erde entfernt, war er groß und deutlich zu erkennen. |
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Die herrliche Blattfärbung der Pflanzen entschädigte für die grauen, nassen Oktobertage. Foto: Carmen Beyer |
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Blick nach Osten über die schön gefärbten Bäume der Couriesstraße.
Foto: Carmen Beyer |
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Goldene Oktoberstimmung gab es diesmal nur selten. Da schaut selbst der Mond gerne zu. |
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Mitte Oktober verfärbten sich durch die nassen, kühlen Tage die Blätter recht schnell. |
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Ende September zeigten sich farbintensive Sonnenaufgänge wie hier in der Friedrich-Ebert-Straße. |
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Nur selten blieb es aber richtig sonnig mit tiefblauem Himmel. Dazu bildet die Kulisse am Stadtturm und Markt 15 einen schönen Kontrast. |
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Abgeerntete Felder im September stimmen trotz sonniger Tage bereits auf den Herbst ein. |
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Das Jahr 2025 ist trotz der bisher etwas unterdurchschnittlichen Regenmengen ein Obstjahr. Die Bäume hängen voll mit den leckeren Früchten. |
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Himmelsspektakel am 7. September mit einer totalen Mondfinsternis. |
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Gegen 21 Uhr zeigte sich der verdunkelte Erdtrabant als Blutmond. |
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Oft strahlte die Sonne am Augusthimmel. |
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Die Bäume stellten sich Ende August so langsam auf Herbst ein. |
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Blick zu den 3 Groitzscher Wahrzeichen im Stadtzentrum mit Rathausturm, Stadtturm und Kirchturm. |
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Zahlreiche Sonnenblumenfelder gab es in diesem Jahr rund um Groitzsch. Die trockenen Monate sieht man den Blumen jedoch an. |
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Am 15. Juli setzte ein Gewitter mit Starkregen (28 l/qm in einer halber Stunde) unter anderem die Bahnhofstraße unter Wasser. Foto: K. Ebersbach |
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Eine Woche später am 25.Juli sorgte erneut ein Gewitterguss für überquellende Gullys, wie hier in der Mühlstraße. Foto: M. Heinichen |
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Im Juni beginnt das Getreide zu reifen. |
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Phlox - Ein Farbtupfer im Sommer nicht nur für das Taubenschwänzchen. |
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Sommerbeginn an unserem Stadtturm. |
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Immer wieder schön anzusehen. |
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Aber auch blauen Himmel mit harmlosen Wolken gab es oft zu sehen. |
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Der Juni mit dem meteorologischen Sommerbeginn startete wechselhaft. |
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Ende Mai gab es oft eine Gewitterneigung bei unserem Wetter. Quellwolken schießen imposant in die Höhe, hier bei Kobschütz. |
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Bedrohlich kommt später eine Gewitterfront aus westlicher Richtung gezogen. Auf ihrer Vorderseite kommt es meist zu stürmischen Windböen. |
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Trotz durchwachsenem Mai boten sich am Wasserturm oft schöne Motive. |
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Gleich 3x schön in Szene gesetzt - unser Wahrzeichen. |
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Graue, aber tolle Wolkenformationen über unserem Wasserturm. Ab Mitte Mai fiel aus den vielen Wolken auch endlich wieder etwas Regen. |
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Wolkenlosen Himmel gab es dagegen nur selten. Im Mai zeigte sich der scheidende Mond zwischen den Türmen der Stadtkirche und des Stadtturmes. |
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Der Mai zeigte sich bis zur Monatsmitte von seiner besten Seite mit viel Sonnenschein. Nur dünne Wolkenstreifen trübten den Himmel am Stadtturm. |
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Bis auf den Gewitterguss am 3. Mai blieb es bis zur Monatsmitte trocken. Sonne und dünne Wolkenfelder teilten sich den Himmel über Groitzsch. |
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Am 3. Mai zog am Abend eine kräftige Gewitterfront über uns hinweg. |
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Richtung Nord war auch eine Böenwalze zu erkennen. |
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Frühlingsidyll am Marktplatz . |
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Auch an der Berndorfer Mühle mit Blick nach Hohendorf grünt es überall. |
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Frühlings-Farbtupfer am ehemaligen Bahnhof. |
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Mitte April blühen die Tulpen auf und setzen den Wasserturm in Szene. |
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Auch hinter der Frauenkirche zeigte sich ein farbenprächtiger Himmel zum Sonnenuntergang Mitte März. |
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Ihre Vorfreude auf das Osterfest und den Frühling bringen die Großstolpener immer am Dorfplatz zum Ausdruck. |
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Mitte Februar sorgte nochmals ein kurzes Winterintermezzo für etwas Schnee. So entstanden diese beiden Schneefiguren am Großstolpener See. Foto: G. Hipp. |
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Der Märzanfang gestaltete sich überaus sonnig aber mit kühlen Nächten. Abends waren dabei herrliche Sonnenuntergänge zu bewundern. |
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Unser Stadtturm im Winterkleid. |
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Bei leichtem Frost drehte sich das neue Mühlenrad noch. |
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Etwas verschneit zeigte sich Mitte Februar der Aufgang zur Wiprechtsburg. |
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Im Januar präsentierte sich diese Perspektive noch grün und mit blauem Himmel. |
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Am 13. Februar brachte eine Höhentief nochmals leichten Schneefall der Stadt und Land in ein dünnes weißes Kleid tauchte. |
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Bei 4 cm Schneehöhe reichte es zwar nicht zum rodeln, aber die optischen Momente entschädigten ebenso. |
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Von richtigem Winterwetter war auch Anfang Februar keine Spur. Dagegen zeigte sich ein kräftiger Regenbogen über dem Großstolpener See. Foto: K. Haase |
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Bei einem Wechsel zwischen sonnigen und grauen, trüben Tagen gab es tolle Morgenröte zu beobachten, wie hier am Wasserturm. |
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Aber auch sonnige Momente mit blauem Himmel gab es im Januar. |
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Ende Januar zeigten sich bereits die Winterlinge. |
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Neben Schnee waberte besonders nach Monatsmitte dichter Nebel durch die Stadt. |
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Blick vom Dreilindenberg auf das leicht gezuckerte Groitzsch. |
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Nur kurz währte das Schneeintermezzo im Januar an der Anglerinsel. |
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Tolles Farbenspiel im Schnee. |
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Zwei kurze Schneephasen Anfang Januar tauchten unsere Stadt in ein leichtes Weiß. |
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Die knapp 3 cm Nass-Schneedecke reichte den Jüngsten bereits für ein kurzes Rodelvergnügen, wie hier im Kessel der Wiprechtsburg. |
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Leichte Frosttemperaturen Anfang Januar zauberten herrliche Eiskristalle hervor. |
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Die Schwennigke überzog eine dünne Eisschicht. |
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Mit einem lauten und bunten Feuerwerk wurde das neue Jahr begrüßt. |
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Der Morgen danach sah entsprechend aus.. |