Das Tagebuch der Weißstörche in der Elsterregion Groitzsch/Pegau 2024
Wie schon die letzten Jahre, möchten wir Sie hier wieder über die Weißstörche in der Elsterregion um Groitzsch und Pegau informieren. Damit dies wie gewohnt so umfassend als möglich geschehen kann, benötigen wir ihre Hilfe. Teilen Sie uns ihre Beobachtungen einfach über unsere im Impressum angegeben Kontaktdaten mit. Gern veröffentlichen wir auch ihre entsprechenden Fotos. Vielen Dank im Voraus, auch an die Mitglieder der Groitzscher Fachgruppe „Ornithologie und Naturschutz“ im NABU, dem Storchenbeauftragten Andreas Fischer sowie Jörg Spörl für die informelle Zuarbeit. Beachten Sie bitte auch den Link an Ende dieser Seite, der Ihnen allgemeine Informationen über das Leben der Störche und die örtlichen Standorte gibt.



Das Großstolpener Paar zeiht 2 Jungstörche auf. In Saasdorf schauen nur noch zwei Jungstörche über den Nestrand.

25.05.24
Das Nest auf dem Schornstein der Pegauer Ziegelei Erbs scheint in diesem Jahr erneut nicht als Kinderstube zu dienen. Nur gelegentlich kann man hier nur einen Einzelstorch sichten. Ansonsten sind bis auf den Nöthnitzer Horst die Storchenküken geschlüpft. Im Nest der Pegauer Arche sitzen 3 Jungstörche und in Großstolpen zwei. In Kleinprießligk konnten wir dagegen die Anzahl der Küken noch nicht genau ausmachen.
15.05.24
Leider haben es wohl die jeweils jüngsten Storchenkinder in Groitzsch und Saasdorf nicht geschafft. In beiden Horsten sitzen jetzt nur noch zwei Jungstörche in den Nestern.
01.05.24
Auf unserer heutigen Storchenrunde in der Region konnten wir je 3 Jungstörche in den Nestern von Groitzsch und Saasdorf entdecken. Auf den Horsten von Pegau Arche, Pegau Ziegelei, Großstolpen und Kleinprießligk wird dagegen noch gebrütet. Auch in Nöthnitz saß ein Storch im Nest. Ob er ebenfalls brütet oder sich nur ausruht, werden die nächsten Beobachtungen zeigen.
23.04.24
Das Paar auf dem Nest der Pegauer Arche scheint seit knapp einer Woche zu brüten. Auf dem Schornsteinnest der Ziegelei Erbs haben sich nach dem verschwinden des letzten Paares vor etwa 2 Wochen nun wieder zwei Rotschnäbel eingefunden. Zudem konnten wir in den Schnauderwiesen einen Storchentrupp von etwa 10 Adebaren bei der Futtersuche sichten.
22.04.24
In Saasdorf gibt es Anzeichen, dass die ersten Küken an diesem Wochenende geschlüpft sind. Auch in Groitzsch dürfte es nun soweit sein. Bei den kalten Temperaturen mit Nachtfrost derzeit müssen die Kleinen noch intensiv gewärmt werden.
16.04.24
Auch in Kleinprießligk soll sich nun ein Paar gefunden haben, welches bereits mit der Brut begonnen hat.
14.04.24
Selbst in Nöthnitz hat sich jetzt allem Anschein nach ein Storchenpaar niedergelassen. Beide konnten heute auf dem Horst und in Gesellschaft von sechs weiteren Rotschnäbeln auf einem Feld östlich des Ortes gesichtet werden.

Auch in Nöthnitz scheint sich ein Paar niederzulassen. Das Nest in dem Groitzscher Ortsteil wurde vor 10 Jahren installiert.
Das Storchenpaar auf der Arche Pegau ist seit 10. April komplett. Der Adebar in Kleinprießligk wartet noch auf einen Partner/-in.
Diese beiden haben das Nest der Ziegelei in Pegau für sich auserkoren. Die Nachwuchsplanung ist bei ihnen bereits in vollem Gang.

12.04.24
Seit etwa einer Woche sitzt nun auch im Großstolpener Horst immer ein Storch im Nest und brütet das Gelege aus. Hier könnten Anfang Mai die ersten Küken schlüpfen.
10.04.24
Das Nest auf dem Schornstein der Arche Pegau ist nun doppelt besetzt. Anwohner Hartmut Beyer informierte uns heute über die Ankunft eines zweiten Weißstorches. Beide begrüßten sich mit intensivem geklapper und richten bereits das Nest her.
06.04.24
Seit heute klappert es auch wieder auf dem Nest der Pegauer Arche in der Bahnhofstraße. Ein unberingter Storch bringt den Horst in Ordnung und wartet auf einen Partner/-in.
02.04.24
Auch auf dem Nest in Kleinprießligk wartet nun ein Adebar auf einen Partner/-in. Laut Informationen der Anwohner soll der unberingte Storch schon einige Tage hier anwesend sein.
31.03.24
Heute hat sich auf dem Schornstein der Pegauer Ziegelei Erbs wieder ein Pärchen niedergelassen. Zumindest ein Storch ist unberingt. Der andere Rotschnabel saß die gesamte Beobachtungszeit im Nest.

In Groitzsch brüten die Störche ihre Eier seit dem 24. März aus. Das neue Pärchen auf dem Pegauer Ziegeleihorst.
Das Großstolpener Paar ist seit 26. März auf dem Horst. In Saasdorf wird seit 24. März gebrütet.

26.03.24
Das Nest in Großstolpen hat wieder Interessenten gefunden. Heute ließen sich gleich zwei Rotschnäbel auf dem Horst der alten Werkhalle nieder. Beide sind wohl unberingt.
24.03.24
Die Störche in Saasdorf und Groitzsch haben dieser Tage bereits mit der Brut begonnen. Wenn das Wetter mitspielt und keine größeren Probleme auftreten, dürften hier Ende April die ersten Küken schlüpfen.
22.03.24
Die in der letzten Woche von Anwohnern gesichteten Horstbesuche von Einzelstörchen in Pegau Ziegelei und Großstolpen waren scheinbar nur durchziehende Adebare, welche hier eine Rast eingelegt haben. Es bleibt aber noch genügend Zeit, dass sich auch hier Weißstörche sesshaft einfinden werden, da nun vorallem die Ostzieher in den nächsten Wochen eintreffen dürften. Im Thränaer Kameranest liegen bereits die ersten Eier im Nest und die Brutzeit hat begonnen.
01.03.24
Auch der Saasdorfer Storch ist nun nicht mehr allein. Seit heute Abend wird hier gemeinsam geklappert.
25.02.24
Lange musste der Groitzscher Adebar nicht allein auf dem Nest bleiben. Schon heute traf der zweite Storch auf dem Noltehorst ein. Da beide keine Ringe tragen, ist eine Unterscheidung nur schwer möglich. Auch in Saasdorf klappert es ab heute wieder. Am Nachmittag nahm hier ein Weißstorch das Nest wieder in Besitz.
20.02.24
Nachdem in den letzten Tagen in den Wiesen bei Schnaudertrebnitz und Wischstauden zwei Störche gesichtet wurden, landete heute der erste Adebar auf dem Schornsteinnest der ehemaligen Gärtnerei Nolte in der Groitzscher Schletterstraße.
03.02.24
Auf dem Kamerahorst in Thräna traf heute der erste Storch ein. Laut Jörg Spörl handelt es sich um das angestammte Männchen der letzten Jahre. Somit dürfte in den nächsten Wochen auch bei uns mit der Rückkehr der ersten Adebare zu rechnen sein.

Ab dem 25. Februar ist der Noltehorst doppelt besetzt. Beide Rotschnäbel sind unberingt. Ob es das Paar vom letzten Jahr ist? Der Saasdorfer Horst konnte ebenfalls am 25. seinen ersten Storch begrüßen. Am Nachmittag folg er oder sie ein. Foto: Anja Knipfer
Der erste Groitzscher Rotschnabel landete am 20. Februar auf dem Schornsteinnest. Unser Groitzscher Storch hat sich mit dem Silberreiher angefreundet.


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