Das Tagebuch der Weißstörche in der Elsterregion Groitzsch/Pegau 2020
Wie schon die letzten Jahre, möchten wir Sie hier wieder über die Weißstörche in der Elsterregion um Groitzsch und Pegau sowie des Altkreises Borna informieren. Damit dies wie gewohnt so umfassend als möglich geschehen kann, benötigen wir ihre Hilfe. Teilen Sie uns ihre Beobachtungen einfach über unsere im Impressum angegeben Kontaktdaten mit. Gern veröffentlichen wir auch ihre entsprechenden Fotos. Vielen Dank im Voraus, auch an die Mitglieder der Groitzscher Fachgruppe „Ornithologie und Naturschutz“ im NABU, dem Storchenbeauftragten Andreas Fischer sowie Jörg Spörl aus Thräna für die informelle Zuarbeit. Beachten Sie bitte auch den Link an Ende dieser Seite, der Ihnen allgemeine Informationen über das Leben der Störche und die örtlichen Standorte gibt.


Einer der beiden Kleinprießligker Jungstörche. Dietmar Heyder (l.) und Andreas Fischer mit einem Kleinprießligker Adebar.
Dietmar Heyder beringt einen der beiden Kleinprießligker Jungstörche. Blick auf des Nest in Kleinprießligk, dank der Unterstützung der Feuerwehr.

26.07.20
Der Saasdorfer Jungstorch hat heute erstmals allein sein Nest verlassen und nutzte seine Schwingen für einen Ausflug auf das nahe abgeerntete Getreidefeld. Dagegen erhielten die Nachbarn aus Kleinprießligk jetzt ihre Kennringe. Zum ersten Mal seit Errichtung des Nestes im Jahr 2013 war nun eine Aufzucht erfolgreich. Mit Hilfe der Groitzscher Feuerwehr konnte Dietmar Heyder wieder seine Arbeit an den beiden Jungstörchen verrichten. Die Experten um Andreas Fischer waren mit dem Zustand der Nachzügler überaus zufrieden. Auch sie werden in den nächsten Wochen ausfliegen.
22.07.20
Auch der Pegauer Storchennachwuchs hat sich nun in die Lüfte erhoben und fliegt mit den Altstörchen umher. Ein Groitzscher Jungstorch ist derweil vermutlich mit einem durchziehenden Storchentrupp mitgezogen. Zumindest ist jetzt nur noch ein kleiner Adebar mit den Eltern unterwegs, die erst kurz vor dem Dunkelwerden zurück zum Nest kommen. Hoffen wir, dass der zweite Jungstorch gesund und munter seine Kreise zieht.
19.07.20
Neue Nachrichten vom Groitzscher Pflegestorch Baltasar im Storchenhof Loburg. Wie uns die Patenfamilie Scharf mitteilte, geht es ihm soweit gut. Er hat neue Freunde gefunden, fliegt bereits einige Meter in der Voliere, doch sein Bein macht ihm weiterhin einige Probleme. Dr. Kaatz ist aber zuversichtlich, ihn noch in diesem Jahr auswildern zu können. Seine Geschwister schrauben sich dagegen jeden Tag in die Lüfte und ziehen zusammen mit ihren Eltern und anderen Störchen große Kreise über der Stadt. Lange werden sie wohl nicht mehr hier bleiben.
05.07.20
Im Kleinprießligker Nest kann man nun die zwei aufwachsenden Jungstörche schön erkennen. Sie sind etwa 3 Wochen alt und schauen oft über den Rand des Schornsteinhorstes. Die Groitzscher Adebare haben dagegen bereits ihre ersten Flugversuche hinter sich. Die Altstörche sitzen jetzt oft auf den umliegenden Hausdächern und locken ihren Nachwuchs. Zudem füttern sie nun weniger.

Der Groitzscher Pflegestorch Baltasar in der Loburger Voliere. Die Geschister kreisen mit ihren Eltern über der Stadt.
Die beiden Kleinprießligker Jungstörche erkennt man nun recht gut. Die Groitzscher Schwarzschnäbel haben fast die Größe ihrer Eltern erreicht.
Die Altstörche locken die Groitzscher Jungen von den Hausdächern aus. Ein Groitzscher Altvogel hat jetzt auch mal wieder Zeit für sich.

28.06.20
Heute wurden die Jungstörche in Pegau und Saasdorf beringt. Mit Hilfe der Groitzscher Feuerwehr hatte Dietmar Heyder wieder die Möglichkeit, seine ehrenamtliche Arbeit zu verrichten und den kleinen Adebaren den Ausweis fürs Leben anzulegen. Auch hier war wegen der Corona-Beschränkungen von einer öffentliche Veranstaltung abgesehen worden. Dennoch fanden sich einige interessierte Besucher an beiden Standorten ein, die mit Abstand die Aktionen verfolgten. Ihnen hatte Dietmar Heyder und Andreas Fischer wie immer zahlreiche Fragen zu beantworten.
25.06.20
Es gibt doch noch gute Nachrichten aus Kleinprießligk. Heute konnte Kreisbetreuer Andreas Fischer zwei kleine Jungstörche im Nest entdecken, die erst knapp eine Woche alt sein dürften.
20.06.20
Auf unserer heutigen Kontrollrunde zeigten sich die 3 Pegauer Jungstörche schon in einem kräftigen Zustand und auch den beiden verbliebenen Groitzscher Klapperern geht es wohl richtig gut im Horst. Dagegen steht nun fest, dass im Saasdorfer Nest dieses Jahr nur ein Jungstorch aufwächst. In Kleinprießligk war trotz längerer Beobachtung nichts von Nachwuchs zu erkennen. Der Altstorch sitzt ausdauernd auf dem Gelege und das schon ungewöhnlich lange. Leider deutet alles auf unbefruchtete Eier hin.

Andreas Fischer holt den Saasdorfer Jungstorch aus dem Nest. Mario Zetzsche von der Feuerwehr steuerte den Drehleiterkorb. Der Saasdorfer Einzelstorch versteckte sich im Nistmaterial. Auch hier hatten die Alttiere menschlichen Müll in Form eines Schwamms ins Nest getragen.
Der kleine Sassdorfer Adebar war noch teilweise im Daunenkleid. Auf geht es zurück ins Nest mit D.Heyder und A.Fischer.
Andreas Fischer kontrolliert die Pegauer Kinderstube. Im Kleinprießligker Nest gibt es nun doch erstmals Nachwuchs. Foto: A.Fischer
In diesem Jahr wächst im Saasdorfer Nest nur ein Jungstorch auf. In Kleinprießligk sitzen die Altstörche noch - ungewöhnlich lange.
Zwei der drei Jungstörche zeigten sich in Pegau dem Kameraobjektiv. Die zwei Groitzscher Jungstörche werden wohl bald ihre Flügel trainieren.

14.06.20
Die Groitzscher Familie Scharf besuchte heute im Storchenhof Loburg den kleinen Jungstorch, der letzte Woche während der Beringung mit einem abgeschnürten Bein entdeckt wurde und nach der Behandlung in der Tierklinik Leipzig nun dort gesund gepflegt wird. Laut der Familie geht es Baltasar, wie er jetzt heißt, den Umständen entsprechend gut. Er hat neue Freunde gefunden, mit denen er das Nest teilt. Bei dieser Gelegenheit übernahm Familie Scharf gleich die Patenschaft für den Pechvogel - eine tolle Geste. Vielen Dank dafür.
09.06.20
Heute wurden die vier Thränaer Jungstörche beringt. Aufgrund der Corona-Beschränkungen gab es diesmal dazu keine öffentliche Veranstaltung.
07.06.20
Heute war in Groitzsch die Beringung der Jungstörche geplant. Doch als Dietmar Heyder sich im Korb der örtlichen Feuerwehr-Drehleiter dem Nest näherte, wartete ein unschöner Anblick auf ihn. Zwei der drei kleinen Störche hatten sich in Bindegarn verheddert, der ihnen je ein Bein abschnürte und sie obendrein aneinander fesselte. Nach der Beringung des unversehrten Geschwisterchens brachte Heyder die beiden etwa 6 Wochen alten Klapperer mit auf den Boden. Dort versuchte er gemeinsam mit Andreas Fischer den Plastikfaden zu entfernen. Dies gelang jedoch nur bei einem Tier, dessen Verletzung eher gering waren und er deshalb nach der Beringung wieder zurück ins Nest durfte. Den anderen Jungstorch hatte es schlimmer erwischt. Sein Bein war stark angeschwollen. Deshalb entschieden sich die Experten, ihn in die Leipziger Tierklink zu bringen. Dort konnten ihn die Ärzte von dem Garn befreien und das Bein stabilisieren. Anschließend kam er in den Storchenhof Loburg, wo er sich mit anderen Pechvögeln erholen kann. Wenn alles gut verheilt, soll er durch Adoptivstörche ausgewildert werden. Somit hat der Beringungstermin den beiden Jungstörchen mit Sicherheit das Leben gerettet. Leider kommt es viel zu oft vor, das die Alttiere mit Futter und Nistmaterial auch von Menschen achtlos hinterlassenen Müll in den Horst tragen und damit den Nachwuchs gefärden.

Der Groitzscher Nest mit Regenbogen. Foto: Fam. Fischer Der Groitzscher Pechvogel (l.) im Loburger Krankennest. Foto: Fam.Scharf
Von weitem sah noch alles gut aus im Groitzscher Nest. Aus der Nähe war aber das Malheur schon zu erkennen.
Dietmar Heyder beringt den unversehrten Groitzscher Jungstorch. Schlimmer Anblick. Das Garn hatte die Beine abgeschnürt.
Mit einer Schere versuchten die Experten die Tiere zu befreien. Solcher Garn bleibt leider immer öfters auf dem Wiesen zurück.

31.05.20
Die Groitzscher Jungstörche sind nun groß genug, um allein auf dem Nest zu bleiben. Die Altvögel gehen jetzt gemeinsam auf Futtersuche für ihren hungrigen Nachwuchs.
30.05.20
Bei unserer heutigen Horstkontrolle in Pegau konnten wir insgesamt 3 Jungstörche ausmachen, die den Altvogel um Futter anbettelten. In Saasdorf war es schon etwas schwieriger, den Nachwuchs zu erkennen. Der Altvogel sitzt noch längere Zeit auf dem Nest und wärmt die Küken. Hier war heute nur ein Jungstorch zu sehen, was aber noch nichts heißen muss. Warten wir es ab, bis die Tiere etwas größer sind.
24.05.20
In Pegau und in Saasdorf ist nun ebenfalls der Nachwuchs geschlüpft. Allerding können wir derzeit noch nicht sagen, wie viele Jungstörche jeweils im Nest sitzen. Vielleicht erkennt man nächste Woche schon mehr.
10.05.20
Trotz längerer Beobachtung konnten wir im Groitzscher Nest keinen weiteren Jungstorch entdecken. Hier bleibt es also bei 3 kleinen Adebaren, die aber gegenüber der Vorwoche schon deutlich an Größe zugelegt haben. In Kleinprießligk hat dagegen erst jetzt die Brutzeit begonnen.
07.05.20
In Thräna sind alle Eier ausgebrütet. Jetzt sitzen 4 Küken im Nest und warten ungeduldig auf die nächste Futterration der Alttiere. Auch scheint der Standort weiterhin interessant für andere Störche zu sein. Oft rasten hier Einzelstörche oder kleinere Trupps auf den umliegenden Ersatzhorsten.

Nach etwa 1 Woche konnte man im Saasdorfer Nest nur ein Jungtier erkennen. Aber sicher verstecken sich da noch mehr... In Pegau sitzen dagegen 3 kleine Störche im Nest, die aber noch nicht gemeinsam vor die Linse der Kamera schauten.
Auf dem kalten Feld bei Groitzsch suchten 5 Einzelstörche Anfang Mai Futter. Tolles Bild mit dem Wasserturm im Hintergrund.
Von großen Maschinen ließen sich die 5 Adebare nicht stören. Wahrscheinlich handelt es sich um einen kleinen Junggesellentrupp.
Seit Ende April haben sie das Nest in Kleinprießligk besetzt. Regelmäßig wird an der Nachwuchsplanung gearbeitet.
Das alte Saasdorfer Paar wurde am Gründonnerstag vertrieben. Sie sind die Neuen und brüten seit Ende April.

02.05.20
In Thräna sind heute die ersten beiden Jungstörche geschlüpft. Die Kamera zeigte jeweils am Vormittag und am Nachmittag die Küken, welche sich aus dem Ei befreiten.
01.05.20
Heute konnten wir nach längerer Beobachtung des Groitzscher Nestes mit entsprechender Optik mindestens 3 Jungstörche erkennen. Sie dürften etwa eine Woche alt sein. Da nur gelegentlich das Köpfchen zu erkennen war, hoffen wir natürlich noch auf weiteren Storchennachwuchs. Der wird sich aber erst in den nächsten Wochen genauer zeigen. In Saasdorf wird jetzt ebenfalls gebrütet. Zudem entdeckten wir heute auf dem abgeernteten Kalten Feld zwischen Berthagrube und der Groitzscher Windmühlenstraße 5 Fremdstörche, die hier nach Futter suchten.
25.04.20
Frohe Kunde aus Kleinpriesligk. Seit wenigen Tagen hat sich auf dem Nest nahe des Kuhstalls ein Storchenpaar niedergelassen. Wie es scheint, soll hier auch gebrütet werden. Vielleicht klappt es diesmal mit den ersten Jungstörchen auf diesem Nest. Im Pegauer Horst hat den Beobachtungen zu Folge die Brut begonnen.
09.04.20
Im Saasdorfer Nest gab es heute einen Besitzerwechsel. Ein neues Paar machte den ansässigen Adebaren den Horst streitig. Nach einem Nestkampf zog das alte Pärchen ab und überließ den neuen Rotschnäbeln das Feld, berichtete Frau Knipfer. Auch diese Beiden sind unberingt.
05.04.20
Das ging fix. Nachdem vor einigen Tagen wieder ein Weißstorch die Pegauer Ziegeleiesse besetzt hatte, gesellte sich heute bereits der zweite Rotschnabel hinzu. Beide mussten kurz darauf ihr Nest schon gegen einen Angreifer verteidigen. Einen Ring trägt keiner von ihnen. In Thräna brüten dagegen die Störche schon über vier Eiern. Sie mussten zudem ihr Nest gegen ein weiteres Paar verteidigen, das zunächst den Nachbarhorst bezog, aber dann doch das Kameranest haben wollte. Sie konnten aber erfolgreich vertrieben werden.

Am 4.April sah der Pegauer Einzelstorch nicht gerade glücklich aus. Foto:A.Fischer Einen Tag später mit Partnerin hatte sich das schon geändert.
In Groitzsch brütet das Paar Ende März bereits. Der Thränaer Storchenmann endlich eine Partnerin gefunden. Foto: Webcam

04.04.20
Auf der Ziegeleiesse in Pegau hat sich wieder ein Rotschnabel niedergelassen. Ob er diesmal bleibt? Wir werden die Sache beobachten..
31.03.20
Das Saasdorfer Paar hat sich nun gefunden. Heute kam der zweite Storch auf dem Nest am Nöthnitzer Weg an.
29.03.20
In Thräna wartete der Adebar vom Kameranest vergeblich auf sein Weibchen der letzten Jahre. Nach mehreren Bewerberinnen entschied er sich nun für eine Storchendame, welche die letzten Jahre in Wilschwitz (bei Altenburg) gebrütete. Zwar wechselte sie anfangs noch mehrmals zwischen dem Thränaer und Wilschwitzer Nest mitsamt den Männchen hin und her, doch nun liegt das erste Ei im Kamerahorst. Die Storchenmeldung aus Pegau stellte sich leider nur als Durchzügler heraus.
22.03.20
Während in Groitzsch nun alles auf die erste Eiablage und die beginnende Brut deutet, ist in Saasdorf noch kein zweiter Storch gesichtet worden. Aus Pegau erreichten uns dagegen Meldungen, wonach ein Adebar seit Donnerstag (19.) auf dem Nest sitzt. Allerdings konnten wir trotz mehrmaliger Besuche noch nichts feststellen.
02.03.20
Gestern ist auch der zweite Weißstorch nach Groitzsch zurückgekehrt. Er oder sie durfte zwar nicht gleich mit aufs Nest, sondern musste wie die letzten beiden Jahre auch erst mit dem Flutlichtmast des Sportplatzes vorlieb nehmen, doch schon heute früh saß das Paar in trauter Zweisamkeit auf dem Nest. Man darf gespannt auf das Brutjahr sein.
29.02.20
Auch Saasdorf meldet bereits heute den ersten Rückkehrer. Der Rotschnabel ist bereits fleißig beim Nestputz.
18.02.20
Heute kam auch in Groitzsch der erste Weißstorch an. Am Nachmittag landete er auf dem Horst der ehemaligen Gärtnerei Nolte in der Schletterstraße. Damit ist er 2 Tage früher zurück als 2019. Seinem Verhalten und der Vertrautheit mit der Umgebung nach zu urteilen, dürfte es sich wieder um einen bekannten Storch der letzten Jahre handeln, denn auch einen Kennungsring trägt er nicht.
05.02.20
Der bisher viel zu milde Winter ließ es fast erahnen. So zeitig wie noch nie landete heute der erste Weißstorch auf dem Thränaer Kameranest. Wahrscheinlich handelt es sich um das Männchen des Vorjahres.

Der Saasdorfer Einzelstorch wird doch wohl nicht fremd gehen wollen? Die Auenwiesen bei Gatzen sind die Futterstube des Saasdorfer Adebars.
Gleich am ersten gemeinsamen Tag war in Groitzsch Nestputz angesagt. Wie es scheint, ist es wieder das Storchenpaar der letzten Jahre. Foto: J.Hofmann
Der Groitzscher Neuankömmling musste erst auf den Flutlichtmast ausharren. Aber das Nest war von hier aus immer in Sichtweite.
Einer der Lieblingsfutterplätze des Groitzscher Adebars scheinen die Schnauderwiesen am alten Bahndamm zu sein. Hoch auf dem Groitzscher Nest bläst der Wind gerade im Februar oft recht heftig. Das helle Federkleid scheint aber gut zu schützen.
Das erste Foto vom zeitigen Rückkehrer auf dem Thräner Kameranest. Foto:Spörl Der Thränaer Rückkehrer zeigt sich vor allem Abends vor der Kamera.


                    

Aus gegebenem Anlass weisen Storchenbetreuer und das Umweltamt des Landkreises darauf hin, dass ein Abbrennen von Feuerwerken nur mit Erlaubnis einer zuständigen Behörde (in der Regel die Stadtverwaltung) zulässig ist. Zum Schutz der Tiere ist bei Höhenfeuerwerken zudem ein Mindestabstand von 1000 Metern um ein Storchennest einzuhalten. Schon mehrfach wurden Adebare durch Zündung pyrotechnischer Erzeugnisse auf ihrem Horst aufgeschreckt und die Brut oder gar Jungvögel zurück gelassen. "Wir weisen darauf hin, dass eine erhebliche Störung von Weißstörchen während der Brutzeit eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit einer Geldbuße von bis zu 50 000 Euro geahndet werden kann", schreibt das Umweltamt.    (Quelle: LVZ)




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